Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter

Partner von Fritz! und Seagate

 

 

Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter

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UP

"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum  Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine  effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds,  Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und  Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen  ein  Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."

Willkommen bei meiner kleinen Unternehmung!

Meine Dienstleistungen sind:

 

  • Datensicherungen; professionelle Datensicherungsstrategien und Technik für Privat und Gewerbe
  • Netzwerktechnologie und Smarthome 
  • Office Lösungen; Private Cloud, Public Cloud und lokale Office Installationen für Informationsaustausch, Textbearbeitung, Präsentationen, Kalkulation, Rechteverwaltung  
  • Smartphones, Notebooks, Festnetz und Mobilfunk

 

 

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"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."

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//News und Infos//

//KalenderWoche 42/

Ein Erlebnis mit Linux

Ich habe das Linux-System auf meinem Notebook von „Kubuntu 24“ auf „Kubuntu 26“ aktualisiert. Es war am Anfang sehr holprig, aber am Ende lief es mit einigen schwerwiegenden Problemen.

 

Warum „Kubuntu“? Die Technik meines Notebooks hat etwas Spezifisches, obwohl es schon einige Jahre alt ist. Debian-Linux bereitete damals Probleme, und die auf Debian basierende Version „Kubuntu“ funktionierte in der älteren Variante zuverlässig. Bei „Kubuntu“ sollte man allerdings beachten, dass nicht alle Bestandteile zwingend frei verwendbar und weitergeben dürfen. Bei mir spielte das aber keine Rolle.

 

Wie kommt man an das neue „Kubuntu“-Linux? Man hat die Wahl zwischen einem Upgrade und einer Neuinstallation. Zuerst habe ich das Upgrade ausprobiert. Dazu ist eine bestehende Installation der alten „Kubuntu“-Version erforderlich. Direkt in der Kontrollleiste des Desktop kann man ein kleines Fenster öffnen, das ein kostenloses Upgrade anbietet. Beim Drücken auf „Ich will!“ passiert jedoch nichts. Bei mir hat es jedenfalls nicht funktioniert – und dafür muss es Gründe gegeben haben.

 

Zuerst prüfte ich die aktuellen Sicherheits- und Funktionsupdates. Es kann nämlich passieren, dass das Upgrade abgelehnt wird, wenn nicht alles auf dem neuesten Stand ist. Tatsächlich gab es offene Updates. Einige wurden übersprungen, da während des Installationsvorgangs einige Abhängigkeiten nicht korrekt aufgelöst werden konnten. Daraufhin habe ich die Installation erzwungen, um voranzukommen. Das Ergebnis war, dass alle Updates installiert waren, das alte System weiterhin funktionierte und das Upgrade-Tool sich weiterhin verweigerte.

 

Aber es gab noch ein kleines Tool für das Terminal, mit dem man ein manuelles Upgrade durchführen kann. Das Tool heißt „do-release-upgrade“ und funktionierte auf einmal.

 

Ich ließ das Tool durchlaufen, und ab einem bestimmten Punkt des Upgrades trat erneut eine Fehlermeldung auf. Diesmal war der Verursacher das Vollbackup von Synology „Active Backup for Business“, das nicht mit dem neuen System kompatibel war. Der einzige Ausweg bestand darin, die Synology-Backup-Lösung vollständig zu deinstallieren. Anschließend lief das Tool. Allerdings erschien immer wieder der Hinweis auf „Ubuntu“, was mich schon stutzig machte. Da sich „Kubuntu“ und „Ubuntu“-Linux nur durch die Desktopoberfläche unterscheiden und Kubuntu zur Ubuntu-Familie gehört, dachte ich mir aber letztlich doch, dass es so in Ordnung ist – was ein Fehler war!

 

Was ist passiert? Statt „Kubuntu 26“ gab es ein Upgrade auf das neue „Ubuntu 26“. Doch selbst danach lief es nicht korrekt. Ich musste zunächst über die Recovery-Konsole mit „aptitude“ die alten KDE-Dateien entfernen – denn KDE ist die Desktop-Environment von Kubuntu. Danach konnte ich Ubuntu starten. Allerdings gefällt mir der Ubuntu-Desktop mit GNOME nicht. Zwar ist GNOME grundsätzlich solide, aber nicht jeder mag ihn. 😄

 

Die Neuinstallation von Kubuntu kann mit einer ISO-Datei durchgeführt werden, die man von kubuntu.org/download herunterladen kann. Diese ISO-Datei kann entweder auf eine DVD gebrannt oder der Inhalt der Datei auf einen USB-Stick kopiert werden. Ich habe mich für die Verwendung eines USB-Sticks entschieden.

 

Um den Inhalt einer ISO-Datei auf den USB-Stick zu kopieren, kann man unter macOS und Linux das Tool „dd“ verwenden. Unter Windows bietet sich entweder das Programm „Rufus“ oder das „Subsystem für Linux“ an (wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob das WSL diese Zugriffsrechte von Microsoft erhält).

 

Unter Linux sollte der Stick mit „umount“ oder dem verwendeten Dateimanager korrekt ausgehangen werden. Unter macOS äquivalent mit „diskutil eject“, dem „Finder“ oder dem „Festplatten-Utility“. Der Stick darf jedenfalls nicht „busy“ sein. Danach im Terminal folgender Befehl:

 

sudo dd if=kubuntu-26.04.1-desktop-amd64.iso of=/dev/sdX bs=4M status=progress

 

„/dev/sdX“ durch das verwendete File ersetzen. Unter macOS könnte es „/dev/disk5“ sein und unter Linux vielleicht „/dev/sda“. Im macOS kann man das über das Festplatten-Utility oder „diskutil list“ herausbekommen und unter Linux mit „fdisk -l“ oder „lsblk -r“.

 

Nachdem die Daten kopiert wurden, habe ich noch kurz das „sync“ im Terminal aufgerufen. Vielleicht habe ich es aber auch vergessen gehabt. Für solche „Vergesslichkeitsfälle“ unterstützen übrigens neuere Versionen von „dd“ die Option „--sync“ oder das Flag „oflag=sync“. Nur durch das „sync“ wird letztlich sichergestellt, dass wirklich alle Daten aus dem Speicher auf den Stick geschrieben wurden. Jetzt hatte ich jedenfalls meinen Installationsstick.

 

Bei meinem Notebook muss ich direkt nach dem Einschalten die Taste „F12“ drücken, um einen kleinen Auswahlbildschirm zu erhalten, der mir die Möglichkeit bietet, den Stick als Startmedium auszuwählen.

 

Das Installationssystem von Kubuntu startete ohne Probleme und bot die Wahl zwischen „Installation“ und „Ausprobieren“ an. Wählt man die Option „Ausprobieren“, werden keine Daten installiert, sondern Kubuntu wird ausschließlich im flüchtigen Arbeitsspeicher ausgeführt. Bei ausreichend verfügbarem Speicher läuft es dabei sehr schnell, allerdings werden keine Einstellungen dauerhaft gespeichert, nicht zwangsläufig alle Treiber geladen und es kommt öfters zum Nachladen von Daten. Ich entschied mich natürlich für die „Installation“, um Programme installieren zu können und um keine Speicherprobleme zu haben.

 

Clever wie ich war, da ich es noch einmal probieren wollte, nutzte ich während der Installation die Option, das alte „Kubuntu 24“-System (das ich zwischenzeitlich wiederhergestellt hatte) zu überschreiben, aber die Daten zu erhalten. Leider funktionierte das nicht. Daher wurde es eine vollständige Neuinstallation. Dies ermöglichte mir jedoch, direkt eine Laufwerkverschlüsselung zu installieren, was hervorragend verlief. Kein Konfigurationswahnsinn, sondern ein einfacher Mausklick reichte aus. Während der Installation wurde sogar automatisch eine Auslagerungsdatei im verschlüsselten Bereich erstellt. Ohne Verschlüsselung wäre eine separate SWAP-Partition als Auslagerungsdatei unverschlüsselt und damit angreifbar gewesen.

 

Wichtiger Hinweis: Das Boot- Medium ist bei Laufwerksverschlüsselungen unter Linux sehr oft unverschlüsselt! Das bietet natürlich die Möglichkeit dieses zu manipulieren. Aber das nützt natürlich nicht viel, wenn das Gerät gestohlen wird und man die Daten der Hauptpartition einsehen will. Dafür muss es erst eine Sicherheitslücke in der Verschlüsselung geben.

 

Während der Installation muss man zwischen einem „Basissystem“, einer „normalen Installation“ und einer „Vollinstallation“ wählen. Das „Basissystem“ enthält nur ein minimales System. Die normale Installation umfasst ein System mit allen Kubuntu-Programmen, während die Vollinstallation drei Programme mit spezielleren Lizenzen einschließt (z. B. Chat, Zeichnen und noch ein Programm- ich habe die genauen Namen vergessen). Diese drei Programme können aber auch im Rahmen der normalen Installation separat ausgewählt werden. Ich bin mir aber auch sehr sicher, dass Treiber mit spezielleren Lizenzen verwendet werden. Deren Nutzung kann man nur unter Ubuntu ausschließen oder zumindest wird deren Verwendung beim Ubuntu noch angezeigt.

 

Ein Knackpunkt ist noch die Auswahl der Partition, nämlich der zu verwendende Speicherbereich auf der Festplatte. Man kann die Partition manuell erstellen, automatisch erstellen lassen zzgl. Löschung vorhandener Daten oder – falls ein anderes System bereits installiert ist – Kubuntu automatisch daneben installieren, sofern genügend freier Speicherplatz vorhanden ist. Die manuelle Konfiguration funktionierte tatsächlich sehr gut. Lediglich die Einstellung für den „Einhängepunkt“ wirkte etwas irreführend, da es den Anschein hatte, als wäre der Auswahldialog nicht verfügbar. Man muss die Auswahlbox lediglich anklicken oder kann die „Einhängepunkte“ alternativ manuell eingeben. Danach verlief die Installation ohne Probleme.

 

Ein Neustart zeigt den „KDE“-Desktop mit der Plasma-Version 6.6.6 vor der Nase und den „Wayland“-Grafikserver. Die Anmeldung lässt sich bei Bedarf per Konfiguration überspringen, z.B., wenn die Laufwerksverschlüsselung verwendet wird. Andernfalls bietet sie eine letzte Sicherheitsabfrage, bevor sich das System endgültig öffnet.

 

Das „X“-System ist also Geschichte, aber meine Java-Apps wurden weiterhin korrekt dargestellt. Die Synology-Apps „Chat“, „Drive“ und „Finder“ liefen bei mir ohne Probleme. Nur „Drive“ benötigte einen Neustart des Systems. Für das Paketmanagement steht unter Kubuntu nun „Synaptic“ von Debian zur Verfügung. Die Übertragung zwischen Kubuntu und den Paketservern ist in der Standardkonfiguration nicht verschlüsselt. Es erfolgt lediglich die bekannte Konsistenzprüfung der Pakete.

 

Was mir als Erstes aufgefallen ist, dass das alte "KDE 5" auf auf dem X-Server mit etwas mehr Performance lief. Auch die Art, wie man in Plasma 6 die Taskleiste konfiguriert, das hat sich verändert – es gefällt mir nicht. In der alten Version war das meiner Meinung nach besser umgesetzt.

 

Bei mir verhalten sich die Grafiktreiber etwas seltsam. Mein Notebook ist mit einer integrierten AMD-GPU und einer externen Nvidia-GPU für zusätzliche Grafikleistung ausgestattet. Wenn ich die Nvidia-GPU nutze, wird der Desktop farbenfroh angezeigt, allerdings kann ich die Helligkeit nicht regulieren und der Stromverbrauch ist sehr hoch. Verwende ich stattdessen die AMD-GPU, spare ich deutlich Strom, muss aber die Helligkeit stark erhöhen, und Schrift sowie Fenster werden leicht unscharf dargestellt.

 

Um mein Grafikproblem zu lösen, habe ich das „Plasma Workspace 6“ für X11 installiert. Das nutzt noch den alten X-Server und führte zu einer etwas besseren Darstellung, allerdings nicht im gewünschten Umfang. Anschließend habe ich eine „ältere“ Kernel-Version installiert; Kubuntu bot Version 7.0.0-14 an. Das brachte keine Verbesserung, doch es gab einen Fehler bei der Installation: Der Timeout für den GRUB-Bootloader war plötzlich deaktiviert. Ich musste ihn manuell anpassen. Zuerst habe ich den Timeout auf eine endlose Wartezeit eingestellt – das hat nicht funktioniert. Erst ein Wert von fünf Sekunden aktivierte den Timeout tatsächlich wieder.

 

Jedenfalls kam ich bei der Grafik nicht weiter und ließ daher die KI „Gemini“ das Web als Schnellhilfe durchsuchen. Es zeigte sich, dass viele Anwender ähnliche Probleme mit der Grafik beim neuen KDE hatten: Bei einigen blieb der Bildschirm schwarz, bei anderen stürzte das KDE beim Starten ab oder der Bildschirm flackerte. Manche konnten ihr Problem lösen, indem sie auf ältere Mesa-Treiber umstiegen – etwa von Version 26 auf Version 25.

 

Die Idee, auf ältere Versionen umzusteigen, half mir nicht weiter. Das Problem tritt aber eindeutig beim „Rendern“ der Grafik auf. Es ging soweit, dass der Chrome-Browser beim Zugriff auf die Grafikbibliotheken für die Webseitendarstellung den Mesa-Treiber zum Absturz brachte. Ich hatte lediglich die Google-Dienste geladen, um die Schriftdarstellung zu prüfen. Der Chrome stürzte zwar nicht ab, doch es gab einen Crash, der sich in einer längeren Unterbrechung beim Aufbau der Webseite erkennbar machte.

 

Andersrum wurde meine Nvidia-GPU nicht mit OpenGL, sondern mit Vulkan vom System angesprochen. Das alte OpenGL wurde zwar verwendet, aber der Übersetzer „zink“ transformierte die OpenGL-Befehle in Vulkan-Befehle. Dagegen funktionierte die AMD-GPU scheinbar ausschließlich mit OpenGL. Eine erzwingende Verwendung der Vulkan-Treiber im Plasma führte zu keinem Erfolg. Befehl:

 

kcmshell6 kcm_qtquicksettings

 

Ich habe mir den Spaß erlaubt und verschiedene Distributionen getestet, um zu überprüfen, ob die Grafik meines Notebooks bei allen Entwicklungen dieselben Probleme aufweist (Neugier auf die anderen Distributionen war natürlich auch dabei). Das Ergebnis war, dass die Verwendung anderer Bibliotheken und Treiber – also anderer Kernel – einen Unterschied ausmachen kann. Die beste Qualität mit „KDE Plasma 6“ erreichte ich auf „openSUSE Leap“ mit „Wayland“. Der Kernel war nicht identisch zu dem von Kubuntu und die Plasma-Version sowie die Versionen der Grafikbibliotheken unterschieden sich ebenfalls leicht. Auch wenn die Menüs dort weiterhin teilweise leicht „schwammig“ dargestellt wurden, war die Darstellung der Texteingabe deutlich besser. Ferner stellte ich fest, dass sich das Problem nicht nur auf „KDE Plasma“ beschränkt. Auch andere Linux-Desktop-Umgebungen zeigten dasselbe Verhalten, wenn sie auf die neuesten Versionen aktualisiert wurden. Auffällig war zudem, dass auf allen Distributionen mit „KDE Plasma 6“ die Konfigurationsoptionen für meine Grafikchips eingeschränkt waren. Auch beim Test mit dem aktuellen „Linux Mint“ und dessen primärem Desktop-System gab es diese Einschränkungen.

 

Außerdem gab es ab und zu kleinere Ausfälle beim KDE Plasma Desktop, die ich allerdings nicht detailliert geprüft habe, um meine Augen nicht zu überfordern. Diese Ausfälle führten jedoch nicht zum Absturz des Systems, sondern wurden erfolgreich vom System abgefangen. Manche kennen dies vielleicht von Microsoft Windows: Häufige Hintergrundfehler, aber das System läuft weiter.

 

Der primäre Linux-Kernel 7.0.0-38 unter Kubuntu lief. Ich habe das Log schnell durchgeblättert und fand einen roten Fehler beim ACPI, den glaube ich alle getesteten Distributionen hatten. Aber das „Standby“ funktionierte. Beim Bluetooth gab es ebenfalls einen roten Fehler, den ich nicht auf Anhieb einordnen kann. Die Nutzung einer Bluetooth-Verbindung mit dem Chrome-Browser funktionierte trotzdem problemlos. Das WLAN arbeitete zwar, aber auch hier gab es einen Fehler. Die Verwendung von WPA3 war möglich, und eine Verbindung zu KDE Connect über ein Android-Smartphone ließ sich ohne Probleme herstellen.

 

Noch ein weiterer Hinweis: Installiert man Kubuntu neben Windows oder einem anderen Linux, dann werden deren Installationen ignoriert, das heißt, es wird kein Boot-Eintrag aktiviert. Dafür muss man erst in der Datei „/etc/default/grub“ die Suche nach weiteren Betriebssystemen aktivieren. Anschließend den Befehl „sudo update-grub“ ausführen. Eventuell muss der Pfad zur Windows/Linux-Installation trotzdem manuell ergänzt werden.

 

Wer Kubuntu ausprobieren möchte, der kann dies gerne tun. Allerdings gibt es dabei den Bug beim Bootloader sowie Probleme mit den neuen Grafiktreibern, die allerdings grenzüberschreitend auftreten. Natürlich kann es sein, dass es bei euch ohne Schwierigkeiten funktioniert. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, das Journal zu prüfen.

Wer, wie ich, Probleme mit der Grafik hat, der muss die Flinte nicht gleich in‘s Korn werfen. Probiert euch einfach mal durch den Dschungel der Linux- Distributionen. Das „Debian Linux“ ist in solchen Fällen immer ein Empfehlung wert, weil das Debian eine Auswahl verschiedenster Desktop- Umgebungen und Linux-Kernel bietet. Funktioniert die Grafikdarstellung mit der einen Desktop- Umgebung nicht, dann probiert einfach eine andere aus. Habt ihr eine funktionierende entdeckt, aber das Debian gefällt euch nicht, dann sucht euch einfach eine Distribution, die sich eventuell sogar auf diesen Desktop spezialisiert hat. Andere Distributionen wären zum Beispiel „Opensuse“, „Linux Mint“, „Ubuntu“, „Google ChromeOS Flex“, „Tuxedo OS“, „Fedora“, „Arch Linux“, „Gentoo“ oder das „Pop!_OS“, das ich noch nicht getestet habe. „BlissOS“ gibt es auch noch. Es setzt auf das Android- System mit verschiedenen Lizenzen, aber ist noch in der Entwicklung.

 

Ansonsten zeigt das abermals, dass es keine Garantie gibt, ob Linux auf einem System einwandfrei funktioniert. Schon ein normales Update kann alles „zerstören“. Die meisten Distributionen versuchen zwar, ein System für alle bereitzustellen, doch das gelingt nicht immer. Die technischen Anforderungen der vielen Notebooks, Desktop- und Server-Systeme können nicht immer in die Entwicklung einfließen. Zudem bestehen Linux-Distributionen aus einem „Bündel“ vieler unabhängiger Projekte. Entscheidet sich ein Projekt für eine bestimmte Programmierrichtung, dann ist es so. Natürlich gibt es mittlerweile Linux-Notebooks und PCs, und wenn die eigene Hardware der von den Herstellern angebotenen ähnelt, steigen die Chancen, dass das System mit dieser von den Herstellern verwendeten Distribution funktioniert. Man muss aber auch berücksichtigen, dass die verwendeten Distributionen von den Herstellern und Entwicklern stark angepasst werden, z.B. die verwendeten Treiber. Die Chance auf einem Desktop-PC ein funktionierendes Linux bereitzustellen ist meiner Meinung nach höher als auf einem Notebook.

Infos, News und was sonst noch bleibt

 

Ich habe einen KI- ChatBot auf dem Synology NAS eingerichtet. Als Test habe ich mit der Ministral AI einen kurzes Gespräch angefangen. Es gab keine Vorgaben von mir. Lediglich folgender System- Prompt: "Wenn du dir bei einer Antwort nicht sicher bist, dann antwortest du mit einem entsprechenden Hinweis.". Der KI ist eigentlich "bewusst", dass sie Ministral ist. PS: Wenn sie Grammatik/ Rechtschreibung prüfen soll, dann ist das Deutsch deutlich besser. 

Ministral packt noch einen drauf... Da kommt man sich doch "verarscht" vor...

Die weltweit effizientesten, nachhaltigen Festplatten dank beispielloser Innovation:

Die Seagate Barracudas bieten hohe Kapazitäten und das mit geringen Anschaffungskosten.
Der Einsatzbereich sind z.B. alte Laptops, Desktop PC's und Home Server. Also Geräte, die viel Datenspeicher benötigen, aber nur bedingt speziellere Anforderungen haben.

Das Portfolio der Seagate Ironwolf reicht von HDD's bis hin zur NVMe für PCIe. Grundsätzlich können alle Ironwolf in einer Workstation bzw. Desktop PC oder einem Notebook verbaut werden. Aber primär sind diese Disks für Network Attached Storage (Netzwerkspeicher) ausgelegt. Diese Disks sind für den Dauerbetrieb mit höheren Lasten konzipiert.

Die Seagate Firecuda wird von Seagate speziell für das Gaming produziert. Wegen der hohen Performance der Disk und deren lange Haltbarkeit wird diese auch sehr gerne von Kreativentwicklern (Grafiker, Videobearbeiter und Entwickler) verwendet.