Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter
Partner von Fritz! und Seagate
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"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
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"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
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//KalenderWoche 24//
Vergangene Woche habe ich das neue Seagate Lacie „8big“ vorgestellt – ein JBOD für die *Hosentasche*. Die einzelnen Speicherdisk erreichen übrigens eine Datenrate von 250 bis 280 Megabyte pro Sekunde. Also sogar 30 Megabyte mehr als von mir geschrieben.
Seagate verdient sein Geld aber auch mit noch größeren Produkten. Dazu gehören wieder JBOD-Systeme, aber auch Speicherserver und hochsichere Speicherlösungen. Was ist der Unterschied zum Lacie “8big”? Ein allgemeiner Überblick.
Natürlich geht es vor allem um die Kapazitäten, die Sicherheit und letztlich wieder um die Leistung, die die Systeme zur Verfügung stellen können. Der Anschaffungspreis kann dabei deutlich höher sein als beim Lacie. Die Speichermengen reichen bis zu mehrere Petabyte – die höchste Kapazität des „8big“-System passt bis zu 15-mal dort hinein. Entscheidet ihr euch, die Seagate “Fuse”- Systeme zu skalieren, dann wird die Kapazität noch deutlich größer.
Ein weiterer großer Unterschied besteht darin, dass man diese großen Systeme im Normalfall nicht direkt mit einem PC-System verbindet, um Daten zu speichern. Das ist auch schwer unter den Arm zu klemmen, um sie von Standort A zu Standort B zu transportieren. Sie erreichen eine Tiefe von bis zu 1,2 Metern und ein Gewicht von bis zu über 100 Kilogramm.
Seagate unterscheidet im Unternehmensangebot grundlegend zwischen den Produktlösungen „Scale“, „Protect“ und „Fuse“. Daneben gibt es weitere Lösungen, doch diese bilden die zentrale Basis, die von kleinen bis großen Unternehmen genutzt werden können.
“Fuse”-Systeme sind die bereits erwähnten Server. Vielleicht fragt ihr euch, ob es sich hierbei um NAS-Systeme handelt. Nein, das sind sie nicht. Sie sind zwar irgendwo ähnlich, aber nicht identisch.
Was ist der aktuelle Unterschied zu einem NAS? Synology hat mit seinen NAS-Modellen sehr schnelle Systeme auf den Markt gebracht, die mit dem Synology-Betriebssystem “DSM” ausgeliefert werden. Der erste Unterschied liegt bereits darin, dass diese Geräte mit einem vorinstallierten Betriebssystem geliefert werden. Im Gegensatz dazu sind die Seagate-Server Systeme ohne Betriebssystem. Man kann auf ihnen sein “Wunsch”-Betriebssystem installieren, sofern es kompatibel ist. Dies kann ein angepasstes Linux oder ein Windows Server sein.
Ein weiterer Unterschied liegt im schnellen Speicherzugriff. Die aktuellen „Fuse“-Systeme nutzen AMD Epyc-CPUs, die bis zu 128 PCIe-Lanes (Leiterbahnen) unterstützen, um maximale Datenmengen mit „Enterprise“-HDD direkt an der Hardware zu verarbeiten. Dadurch sind die „Fuse“-Systeme spezialisierter als ein NAS. Die neuen Synology „Enterprise“-NAS sind beispielsweise so schnell, weil sie SSDs sowie einen NVMe-Cache verwenden. Diese Geräte sind zwar sehr leistungsfähig, doch dieser Ansatz erhöht das Ausfallrisiko und reduziert Kapazität – was den Preis erhöht.
Das Lacie “8big” wird über ein Thunderbolt- oder USB-Kabel mit einem PC verbunden. Die höchste theoretische Datenübertragungsgeschwindigkeit liegt bei 80 Gigabit/s (euer Glasfaseranschluss hat vielleicht 0,5 bis 1 Gigabit). Durch die fortschrittlichen Controller, Zwischenspeicher und den Verbund mehrerer Speicherdisk ermöglicht Lacie bis zu 2,8 GigaByte/s an nutzbarer Bandbreite, die direkt vom PC-System abgerufen werden kann. Dadurch ist auch "real-time-Editing" in der Videobearbeitung möglich.
Die „Fuse“-Systeme von Seagate werden in ein Netzwerk eingebunden (über Switch und Router; ggf. noch mit einer großen Firewall dazwischen) und erreichen bis zu 5–7 Gigabit pro Sekunde – und sogar etwas mehr, allerdings deutlich weniger als das Lacie-System. Dafür können viele PCs über Netzwerkverbindungen auf das System zugreifen. Im Unternehmen könnte man sogar mit einem Gigabit pro Sekunde arbeiten. Das wäre 20x weniger als beim Lacie bzw. entspricht es dem derzeit mit am häufigsten angebotenen Glasfaser-/Kabelanschluss.
Ein weiterer großer Unterschied zum Lacie und einem NAS besteht in der Redundanz der „Fuse“-Systeme: Jedes dieser Systeme umfasst zwei Netzteile sowie zwei Boards, die jeweils eine CPU enthalten. Die Konfiguration kann so gestaltet werden, dass ein Board aktiv bleibt, während das andere ausfällt – eine bewährte Lösung für zuverlässige Betriebssicherheit.
Die „Fuse“-Systeme sind tatsächlich für die Bewältigung großer Datenmengen konzipiert. Dazu zählen zum Beispiel Datenbanken in Docker-Containern oder einer virtuellen Maschine, der Stream mehrerer Überwachungskameras, eine Videoablage für Videobearbeitung oder als Sicherungssystem für große Datenmengen an Backups. Zudem existieren kompatible, spezialisierte Betriebssysteme, die genau diese Funktionen unterstützen.
Ach! Vielleicht noch etwas Interessantes: Die Betriebssysteme werden über das Netzwerk installiert (auf den “Fuze” läuft eine Benutzeroberfläche mit Zugriff auf die “Redfish” API). Auf den Boards sind spezielle NVMe-Laufwerke vorhanden für das Betriebssystem und Cache, sodass im Prinzip kein reiner Cache genutzt wird. Die Daten liegen natürlich weiterhin auf den langlebigen HDDs. Gesteuert wird das System später über SSH oder ggf. RDP über das Netzwerk – diese Verbindungen sollten vom Hauptnetz getrennt sein.
Bei einem NAS erhält man ein System mit vielen Diensten „out of the box“, doch mit Einschränkungen, die nicht immer eine Relevanz haben. Das LaCie “8big” ist für die schnelle Verarbeitung großer Datenmengen gedacht, allerdings mit einer direkten Verbindung zu einem PC. Die „Fuse“-Systeme sind bereits echte Datenserver für sehr große Datenmengen und können im großen Stil skaliert werden.

Auf xcomweb.de findet ihr Version 0.8.0 von meiner "MonsterApp". Es ist eine Java Chat-App für die KI Nutzung im Netzwerk, und nicht verwechseln mit meiner App aus dem JavaDesktop. Die "MonsterApp" sendet einen API Request an einen KI Endpunkt im Netzwerk. Den API Request muss man im Code anpassen. Jap, die App wird von mir noch gepflegt und da kommt noch etwas. Ihr könnt im Verlauf der nächsten zwei Wochen auch die Version 0.8.0 (ich glaube nicht, dass ich bereits den Sprung auf 1.0 schaffe) der App "NotepadAI" dort herunterladen. Mit dieser App könnt ihr Texte von einer lokalen KI prüfen lassen (Rechtschreibung, Grammatik usw.). Speziell für die Linux Anwenderinnen und Anwender werden dann auch Desktop-Files dabei sein, um die Apps mit Icon im Desktop System anzeigen zu lassen. Das funktioniert auch mit ChromeOS und Crostini. Ihr müsst die Apps noch selber erstellen, aber es könnte sein, dass ich bei der "NotepadAI" vielleicht schon ein Skript für die Vereinfachung der Installation beilege.
Die Seagate Barracudas bieten hohe Kapazitäten und das mit geringen Anschaffungskosten.
Der Einsatzbereich sind z.B. alte Laptops, Desktop PC's und Home Server. Also Geräte, die viel Datenspeicher benötigen, aber nur bedingt speziellere Anforderungen haben.
Das Portfolio der Seagate Ironwolf reicht von HDD's bis hin zur NVMe für PCIe. Grundsätzlich können alle Ironwolf in einer Workstation bzw. Desktop PC oder einem Notebook verbaut werden. Aber primär sind diese Disks für Network Attached Storage (Netzwerkspeicher) ausgelegt. Diese Disks sind für den Dauerbetrieb mit höheren Lasten konzipiert.
Die Seagate Firecuda wird von Seagate speziell für das Gaming produziert. Wegen der hohen Performance der Disk und deren lange Haltbarkeit wird diese auch sehr gerne von Kreativentwicklern (Grafiker, Videobearbeiter und Entwickler) verwendet.