Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter
Partner von Fritz! und Seagate
Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter
Partner von Fritz! und Seagate
"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
Willkommen bei meiner kleinen Unternehmung!
Meine Dienstleistungen sind:
Die Webseite ist mit vielen modernen Webbrowsern kompatibel; Chrome, Chromium, Firefox, Samsung Browser, Apple Safari. Im Apple Safari kann es zu kleineren Problemen in der Anzeige kommen.
"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
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Den vollen Funktionsumfang der Seite habt Ihr nur, wenn der Webbrowser die Desktopansicht unterstützt!
//KalenderWoche 19//
Ich hab ein neues YouTube-Video gedreht – dieses Mal geht's um KI-Anwendungen, die ihr lokal in eurem Netzwerk betreiben könnt.
Technisch gesehen hab ich einen miniMac als Host für die KI-Bereitstellung (speziell mit Ollama Container) aufgestellt. Das NAS läuft mit Debian Linux, virtualisiert. miniMac und NAS hängen beide im gleichen Netz und sind über eine FritzBox miteinander verbunden.
Als Linux-Desktop nutze ich dabei „LXDE“, das mir meinen „Java Desktop“ liefert. Den Source Code für diesen „Java Desktop“ findet ihr auf xcomweb.de. Achtung: Die Anwendung, die ihr im Video seht, ist noch eine Vorversion, also noch nicht final. Die wird von mir in den nächsten Tagen fertiggestellt, denn da kommen noch ein paar Zeilen Code (geschätzt 50+) hinzu und ein paar Fehler müssen noch ausgebügelt werden.
Ich lasse das Video zum Teil etwas schneller laufen (achtet auf die Uhr in der Taskleiste). Zum Teil ist die KI aber tatsächlich flott.

Deutschland möchte derzeit die Internetdienstanbieter (Internet Provider) dazu zwingen, Anmeldedaten für drei Monate zu speichern. Der Zweck hierfür ist, dass bei einem Verdacht auf eine kriminelle Handlung diese Daten – die zugewiesene IP-Adresse– genutzt werden könnten, um zu überprüfen, ob bestimmte Webseiten oder Webdienste von den Beschuldigten aufgerufen wurden. Man würde demnach die (eventuell) vorhandenen Protokolldateien (Logs) einer Webseite oder eines Dienstes mit diesen Anmeldedaten abgleichen. Standortinformationen dürfen wohl nicht gespeichert werden. Grundsätzlich wäre dieser Mechanismus akzeptabel, doch die entscheidenden Fragen bleiben: Wer erhält Zugriff auf diese Daten? Welche Voraussetzungen müssen für einen solchen Zugriff vorliegen? Sind die Daten ausreichend vor unbefugtem Zugriff geschützt? Was geschieht mit Daten, die irrtümlicherweise herausgegeben werden? Und was ist mit unschuldigen Personen, die den Internetzugang mitbenutzt haben? Das eigentliche Problem ist, dass mit diesen Daten potenziell schwerwiegende Missbrauchsfälle entstehen könnten, da diese Informationen sehr viel über das Leben einer Person verraten.
Die Seagate Barracudas bieten hohe Kapazitäten und das mit geringen Anschaffungskosten.
Der Einsatzbereich sind z.B. alte Laptops, Desktop PC's und Home Server. Also Geräte, die viel Datenspeicher benötigen, aber nur bedingt speziellere Anforderungen haben.
Das Portfolio der Seagate Ironwolf reicht von HDD's bis hin zur NVMe für PCIe. Grundsätzlich können alle Ironwolf in einer Workstation bzw. Desktop PC oder einem Notebook verbaut werden. Aber primär sind diese Disks für Network Attached Storage (Netzwerkspeicher) ausgelegt. Diese Disks sind für den Dauerbetrieb mit höheren Lasten konzipiert.
Die Seagate Firecuda wird von Seagate speziell für das Gaming produziert. Wegen der hohen Performance der Disk und deren lange Haltbarkeit wird diese auch sehr gerne von Kreativentwicklern (Grafiker, Videobearbeiter und Entwickler) verwendet.