Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter
Partner von Fritz! und Seagate
Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter
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"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
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"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
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//KalenderWoche 41/
Die neuen Googlebook‘s sind da! Damit sind nicht die traditionellen Bücher gemeint, sondern die frisch vorgestellten Laptops von Google. Die bisherigen Chromebooks erhalten nur noch bis 2034 Systemupdates und werden danach eingestellt. Wahrscheinlich verschwinden die Chromebooks bereits bis Ende nächstes Jahr ganz allmählich vom Markt, d.h., der zugesicherte Zeitraum für Updates wird zwangsläufig reduziert werden. Aber sogar acht Jahre bzw. sieben Jahre ist viel Zeit für ein Notebook.
Was ist der Unterschied zwischen einem Chromebook und einem Googlebook? Die Googlebook‘s sind bisher teurer. Ein Chromebook konnte man bereits für einen Preis von etwa 350 Euro erwerben. Das Gerät verfügte dann zwar nicht unbedingt über das beste Display und die höchste Leistung, war aber ein funktionsfähiges Notebook. Die neueren Googlebook‘s sind bisher für einen Preis von über 1000 Euro erhältlich. Dafür erhält man aber sehr viel Leistung und hochwertige Komponenten.
Insgesamt werden die Geräte von fünf Herstellern nach den Vorgaben von Google angeboten. Die Hersteller sind Asus, Acer, HP und Lenovo. Der fünfte Hersteller sollte eigentlich Dell sein, doch bisher konnte ich auf der Dell-Website keine Geräte finden, und auch Google bewirbt keine Dell-Produkte. Bereits die Chromebooks von Dell waren vor längerer Zeit vom Markt verschwunden, inklusive der Linux-Notebooks. Vielleicht erscheinen die Dell-Laptops möglicherweise nur auf dem US-amerikanischen Markt.
Der Preis ist jedenfalls hoch. Dafür sind die Systeme mit einem Intel Core-Prozessor oder einem Qualcomm Snapdragon-SoC ausgestattet. Qualcomm hat übrigens neue SoCs vorgestellt, auch für Smartphones – sie sind wieder etwas schneller geworden und benötigen etwas weniger Strom als die Vorgängermodelle. Allerdings könnte der Unterschied zu den Vorgängermodellen im Bereich Smartphone nicht zwangsläufig so groß sein, dass man sie unbedingt benötigen würde. Der größte Vorteil ist die zusätzliche Rechenleistung für KI- Berechnungen, das zusätzlich der Grafikdarstellung einen „Power“- Schub geben soll. Dieses Mehr an Leistung wird wahrscheinlich in der Spielentwicklung zu einer besseren Grafik führen, wenn andere Hersteller mithalten können. Zurück zu den Googlebook‘s.
Die Displays sind zwar hochklassig, werden aber anfällig für Spiegelungen sein. Gegen Spiegelungen hilft nur eine Erhöhung der Bildschirmhelligkeit, aber das ist für diese Preisklasse noch okay. Die mir bekannten Geräte verfügen alle über einen Touchscreen-OLED-Bildschirm, der sehr hohe Auflösungen unterstützt. Ein Touchscreen ermöglicht die Bedienung des Systems wie bei einem Smartphone direkt über das Display. Nicht alles lässt sich allerdings mit den Fingern bedienen oder ein „veraltetes“ Eingabegerät hat möglicherweise seine eigenen Vorteile – zumindest aber ist dies eine Option.
Bisher gibt es jedoch keine Geräte mit einem Display kleiner als 14 Zoll. Damit verbleiben in dieser Kategorie nur noch Apple-Notebooks, zum Teil seltsame Linux-Notebooks aus China, einige Microsoft-Windows-Notebooks sowie vereinzelte Google-Chromebooks, falls überhaupt noch welche erhältlich sind.
Ansonsten verfügen die Googlebook‘s über relativ viel Speicher, der wahrscheinlich nicht erweitert werden kann, sowie eine spezielle NPU (Neural Processing Unit) für KI-Berechnungen und einen Titan C-Sicherheitschip von Google. Dieser Chip sorgt für die Verarbeitung sicherheitsrelevanter Daten wie Passwörter, Zertifikate oder Biometrie. Natürlich ist das System dann besonders sicher, sofern keine Sicherheitslücken existieren bzw. schnell geschlossen werden. Die Nutzung eines Sicherheitschips wird bereits seit einigen Jahren von Google und anderen Herstellern eingesetzt – und ja, ein solcher Chip macht durchaus Sinn.
KI: Eine künstliche Intelligenz wie Google Gemini ist präsent – muss man sich davor fürchten? OpenAI, dessen KI immer wieder aus dem Ruder läuft, hat einen Vertrag mit der US-Regierung abgeschlossen, um seine KI-Modelle in deren klassifiziertem (geheimen, millitärisch) Netzwerk einzusetzen. Anthropic, ein anderes großes US-Unternehmen, das KI erfolgreich entwickelt, wollte nicht so eng mit der Regierung zusammenarbeiten und wurde von der US-Regierung als „Lieferkettenrisiko“ eingestuft. Apple stand unter Druck der US-Regierung und einigte sich auf einen Investitionsvertrag, der über vier Jahre hinweg mehrere Milliarden Dollar in die USA fließen lassen soll. Microsoft hat gleich mehrere Verträge mit der US-Regierung abgeschlossen. Bei Seagate ist bekannt, dass das Unternehmen gegen Sanktionen verstoßen hat, indem es Datenträger an Huawei in China ausgeliefert hat; infolgedessen wurde eine hohe Strafe verhängt. Man könnte mit Broadcom weitermachen usw., usw.
Google hat einen ähnlichen Vertrag wie OpenAI unterzeichnet. Zuvor hatte Google bereits einen Deal mit der Regierung, der sich auf die Entwicklung eines Verwaltungsdienstes für die Ausländerbehörde bezog. Insgesamt kam das in den USA schlecht an und führte wohl sogar zu einem Absatzrückgang – besonders bei der jüngeren Generation.
Ist die KI „Gemini“ sicher? Nun, jede KI – wie auch „Gemini“ – produziert bewusst oder unbeabsichtigt Halluzinationen, ähnlich wie andere KI‘s. Daher sollte man noch nicht alle Tätigkeiten blind der KI überlassen. Letztlich praktiziert die KI „Schizophrenie“, doch gerade diese „Störung“ ist notwendig, um Kreativität, Fantasie, Abstraktionsvermögen und letztlich vielleicht Ideen zu entwickeln. Ähnlich verhält es sich bei Menschen, aber zu viel tut selten gut. Bei einer KI liegt ein kritischer Punkt vor, wenn diese nur noch sinnlose Datenmuster generiert. Besonders in der Textverarbeitung zeigt sich das deutlich, wenn die KI plötzlich aus einer Grammatikprüfung heraus einen völlig abweichenden, aber scheinbar sinnvollen Text erstellt. Bei einer KI lässt sich diese „Schizophrenie“ sogar nach dem Training noch steuern. Meine App „NotepadAI“ ermöglicht solche Nachjustierungen. Die andere Frage sollte jedoch lauten: „Sind meine Daten sicher?“ Die „Gemini“- KI läuft hauptsächlich in der Google Cloud über das Internet. Die Sicherheit der Daten hängt damit maßgeblich vom Datenschutz ab.
Wenn ein ausländisches Unternehmen in Europa Dienstleistungen anbietet, müssen die Daten nach festgelegten Vorgaben geschützt werden. Falls dies nicht geschieht, wird das Unternehmen für den europäischen Markt nicht zugelassen. Die Googel-Geräte sowie Google-Dienste sind für den europäischen Markt zugelassen, doch selbst wenn Daten auf Servern in den USA liegen oder dort verarbeitet werden, gilt dort europäisches bzw. deutsches Recht. Allerdings kann es durchaus zu Konflikten mit den US-Regelungen kommen – das ist der Haken.
Was macht Googlebook‘s jetzt noch so besonders? Das neue Betriebssystem, das übrigens nicht mehr kostenlos heruntergeladen werden kann. Zur Erinnerung: Das ChromeOS der Chromebook‘s konnte man als ChromeOS Flex und als Open-Source-Variante ChromiumOS kostenlos herunterladen und verwenden. ChromiumOS wird wohl vorerst nicht eingestellt werden (Vielleicht verschwindet es ebenfalls bis 2034). Jedenfalls hat das neue System einige Ideen von ChromeOS übernommen, etwa im Bereich Sicherheit, ist aber nun eher ein auf Android basierendes System. Android ist das Betriebssystem von Google für Smartphones, Tablets, Mini-PCs und die Googlebook‘s. Diese Strategie erinnert ein bisschen an Apple. Das Android wird weiterhin als Opensource verfügbar sein, zumindest bis jetzt.
Jetzt ist es ein Android geworden. Nicht jede App vom Smartphone wird auf dem Googlebook funktionieren. Dennoch wird die Zusammenarbeit zwischen Android-Smartphone und dem Laptop deutlich verbessert. Man kann beispielsweise direkt vom Smartphone auf den Laptop wechseln und dort weiterarbeiten, etwa ein Projekt bearbeiten und gleichzeitig auf beiden Geräten anpassen. Alternativ bietet das Googlebook direkten Zugriff auf die Smartphone-Daten. Auch das Streamen von Apps vom Smartphone auf den Laptop und die Bedienung über das Laptop-Display ist möglich. Solche Funktionen ergänzen sich sinnvoll. Ähnliches gab es bereits unter ChromeOS.
Für Entwicklerinnen und Entwickler oder „Poweruser“ soll es dann, ähnlich wie bei ChromeOS, die Möglichkeit geben, über den Hypervisor – der auch für die Sicherheit genutzt wird – ein Linux-System zu starten. Wie das im Detail realisiert wird, ist mir jedoch noch nicht bekannt. Es wird auf jeden Fall zusätzlich stark auf die Entwicklung in der Google Cloud gesetzt.
Spielerinnen und Spieler können entweder über eine Android-App spielen oder über „Geforce Now“. „Geforce Now“ ist ein Cloud-Dienst von Nvidia, der einen Internetzugang erfordert, mit dem beispielsweise über ein passendes Abo und ausreichende Rechenleistung „AAA“-Spiele gespielt werden können. Die Verarbeitung erfolgt auf den Nvidia-Servern, weshalb ein größerer Internetzugang Voraussetzung ist. Dennoch benötigt das lokale Notebook für die Übertragung und Steuerung trotzdem eine gewisse Leistung. Das gilt jedoch nur bedingt – bei kleineren Spielen reduziert sich der Leistungsbedarf am Gerät. Alternativ könnten andere Anbieter möglicherweise funktionieren und weniger Rechenleistung erfordern.
Zum Abschluss noch zur Frage, ob man die Geräte zentralisiert verwalten kann: Kurz gesagt, nein – zumindest bisher nicht. Eine zentralisierte Verwaltung ist aktuell nur bei ChromeOS-Systemen möglich. Ein solches Manko wäre für Unternehmen jedoch ein erhebliches Defizit, auch wenn die zentrale Verwaltung nicht immer zwingend nötig ist, sondern je nach Bedarf Vorteile bietet. Die Konfiguration der Google-Dienste selbst funktioniert sehr wahrscheinlich bereits zentralisiert. Im konkreten Fall handelt es sich dann um den verwalteten Webbrowser „Chrome“ sowie die Nutzung von Diensten in der Google Cloud. Grundsätzlich wäre dies dann vergleichbar mit der Verwaltung von Google Cloud-Diensten auf Linux-, macOS- oder Windows-Systemen. Allerdings könnten bei der Verwaltung des Chrome-Browsers Einschränkungen bestehen, eben beim „Chrome for Business“. Und allerdings kann ich bisher nur spekulieren.

Ich habe einen KI- ChatBot auf dem Synology NAS eingerichtet. Als Test habe ich mit der Ministral AI einen kurzes Gespräch angefangen. Es gab keine Vorgaben von mir. Lediglich folgender System- Prompt: "Wenn du dir bei einer Antwort nicht sicher bist, dann antwortest du mit einem entsprechenden Hinweis.". Der KI ist eigentlich "bewusst", dass sie Ministral ist. PS: Wenn sie Grammatik/ Rechtschreibung prüfen soll, dann ist das Deutsch deutlich besser.

Ministral packt noch einen drauf... Da kommt man sich doch "verarscht" vor...

Die Seagate Barracudas bieten hohe Kapazitäten und das mit geringen Anschaffungskosten.
Der Einsatzbereich sind z.B. alte Laptops, Desktop PC's und Home Server. Also Geräte, die viel Datenspeicher benötigen, aber nur bedingt speziellere Anforderungen haben.
Das Portfolio der Seagate Ironwolf reicht von HDD's bis hin zur NVMe für PCIe. Grundsätzlich können alle Ironwolf in einer Workstation bzw. Desktop PC oder einem Notebook verbaut werden. Aber primär sind diese Disks für Network Attached Storage (Netzwerkspeicher) ausgelegt. Diese Disks sind für den Dauerbetrieb mit höheren Lasten konzipiert.
Die Seagate Firecuda wird von Seagate speziell für das Gaming produziert. Wegen der hohen Performance der Disk und deren lange Haltbarkeit wird diese auch sehr gerne von Kreativentwicklern (Grafiker, Videobearbeiter und Entwickler) verwendet.