Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter
Partner von Fritz! und Seagate
Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter
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"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
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Die Webseite ist mit vielen modernen Webbrowsern kompatibel; Chrome, Chromium, Firefox, Samsung Browser, Apple Safari. Im Apple Safari kann es zu kleineren Problemen in der Anzeige kommen.
"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
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//KalenderWoche 6//
Chromebooks sind mittlerweile wahrscheinlich jedem bekannt. Oder etwa nicht? Diese Chromebooks werden zwar von verschiedenen Herstellern produziert, teilen sich jedoch alle das ChromeOS und bestimmte technische Vorgaben. Die Anwenderinnen und Anwender benötigen zwingend ein Google Konto oder müssen ein solches vor der Verwendung erstellen.
ChromeOS wird von Google entwickelt, basiert auf dem frei verfügbaren ChromiumOS und nutzt einen angepassten Linux-Kernel. Damit ein Notebook als Chromebook zugelassen wird, muss es bestimmte technische Vorgaben erfüllen.
Google unterscheidet bei den Vorgaben für Hersteller zwischen zwei Kategorien: den klassischen Chromebooks (Einstiegsklasse) und dem seit Ende 2023 etablierten Chromebook Plus Standard (Mittel- bis Oberklasse).
Während die Anforderungen für Standardgeräte sehr flexibel sind, um niedrige Preise zu ermöglichen, schreibt Google für das „Plus“-Siegel spezifische Mindesthardware vor, um KI-Features und anspruchsvollere Software zu garantieren.
Für reguläre Chromebooks sind die Vorgaben deutlich geringer, da sie für den Bildungssektor und preisbewusste Nutzer optimiert sind:
Prozessor: Funktioniert bereits mit Einsteiger-Chips (z. B. Intel Celeron, Intel N-Serie oder MediaTek Kompanio).
Arbeitsspeicher: In der Regel ab 4 GB RAM (früher waren 2 GB erlaubt, dies ist heute kaum noch marktfähig).
Festspeicher: Ab 32 GB oder 64 GB eMMC-Speicher.
Akkulaufzeit: Google schreibt für alle zertifizierten Geräte eine „ganztägige“ Akkulaufzeit vor (meist werden mindestens 10 Stunden in standardisierten Tests gefordert, die in der Realität oft auf 8 Stunden hinauslaufen).
Unabhängig von der Leistungsklasse gibt es strikte Vorgaben, die jedes ChromeOS-Gerät erfüllen muss:
Sicherheitschip: Jedes Gerät muss einen speziellen Sicherheitschip (meist den Titan C oder ein TPM-Modul) besitzen, um den „Verified Boot“ zu ermöglichen.
Updates (AUE): Hersteller müssen garantieren, dass die Hardware die automatischen Updates unterstützt. Google hat dies 2024 auf 10 Jahre Support für neue Geräte ausgeweitet.
Design-Vorgaben: Es gibt spezifische Layouts für die Tastatur (z. B. die „Everything Button“-Suche anstelle der Feststelltaste) und das Trackpad.
Zum Beispiel bietet Asus innerhalb seiner CX14-Reihe (Modelle 2025) unterschiedlich ausgestattete Modelle an. Das preiswerteste Modell ist aktuell bereits ab 200 Euro erhältlich, wobei die Preise für die Plus-Modelle entsprechend ansteigen.
Das günstigste Modell erfüllt die grundlegenden Vorgaben von Google. Die teureren Geräte bieten jedoch deutlich mehr Leistung, was für die Zukunft noch von Bedeutung sein könnte. Es wird erwartet, dass in naher Zukunft ein wesentlich leistungsfähigeres ChromeOS (möglicherweise unter dem Namen AluminiumOS) erscheint, das mehr Rechenleistung erfordert. Derzeit deutet alles darauf hin, dass aktuelle Geräte über ein Update auf dieses neue AluminiumOS aktualisiert werden können. Dies setzt voraus, dass die Geräte über ausreichend verbaute Technik für die benötigten Berechnungen verfügen. Ein Chromebook der Basisklasse wird dies wahrscheinlich nicht leisten können. Mittlerweile gibt es erste Chrome KI-Funktionen, die exklusiv auf Chromebook Plus Modellen verfügbar sind. Dies sollte vor dem Kauf berücksichtigt werden! Die Basismodelle erhalten nach Einführung von AluminiumOS weiterhin die regulären Sicherheits- und Funktionsupdates für ChromeOS, d.h., 10 Jahre lang Updates; bei den aktuellen Asus-Modellen wären es noch knapp über 9.5 Jahre (theoretisch). Genauso besteht die Möglichkeit, dass ein einfacheres AluminiumOS für die Basismodelle entwickelt wird.
Was steckt in dem 200 Euro Gerät von Asus? Als Prozessor kommt eine Intel Celeron CPU zum Einsatz, genauer gesagt die verbesserte Version „N150“, jedoch kein SoC der neuesten Generation. Diese CPU bewältigt kleinere bis größere Berechnungen und leichte Workloads, wie die Nutzung des Webbrowsers Chrome, von Web-Apps, das Abspielen von Musik, das Ansehen von Videos oder die Verwendung einer Webcam. Dem steht eine geringere Menge Arbeitsspeicher gegenüber. Während viel Arbeitsspeicher umfangreiches Multitasking ermöglicht, ausführen mehrerer Programme oder Tätigkeiten gleichzeitig, ist man mit diesem preiswerten Chromebook eingeschränkter. Derzeit wird vermutet, dass es nicht für das neue AluminiumOS ausreichen wird, da dafür voraussichtlich mindestens 8 Gigabyte RAM erforderlich sind und das kleine Asus lediglich 4 Gigabyte RAM besitzt. Dies sind zwar bisher nur Spekulationen, doch oft steckt viel Wahrheit darin.
Das Displayqualität des preisgünstigen Asus war vor vielen Jahren einmal modern. Die Technologie ist trotzdem noch relativ neu, doch die Qualität der Darstellung ist heute überholt. Viele würden es ablehnen, da es nicht den gesamten Farbraum abbilden kann. Ist das wirklich ein großes Problem? Jain. Für einfache Aufgaben wie das Versenden einer E-Mail mit farbigem Hintergrund mag es irrelevant sein. Allerdings wird das Display Rot wahrscheinlich nicht als echtes Rot darstellen, sondern eher heller erscheinen lassen. Dem Empfänger ist dies egal, da er die Farbe auf seinem eigenen Display möglicherweise korrekt sieht. Dem Display mangelt es zudem an Kontrast, Helligkeit und Blickwinkelstabilität, was bedeutet, dass die Darstellung von der Seite stark beeinträchtigt ist (was wiederum Vorteile haben kann). Insgesamt sollte es jedoch für alltägliche Aufgaben, einschließlich Office-Tätigkeiten, ausreichend sein. Man sollte lediglich keine hohen Erwartungen haben. Die Tastatur und das kleine Mauspad sollen hingegen recht gut sein.
Die Plus-Modelle dieser Asus-Reihe sind bereits mit einem IPS-Display ausgestattet. Dieses Display ist deutlich schärfer, heller und farbintensiver, erreicht jedoch kein professionelles Niveau. In Kombination mit einer Intel Core CPU des vergangenen Jahres (CPU Modell 3-N355) und 8 Gigabyte RAM handelt es sich um ein deutlich leistungsfähigeres Gerät. Angeblich soll es sogar ein Modell mit einem Intel Core i5 des vergangenen Jahres geben, da bin ich mir aber nicht so sicher.
Die Geräte verfügen über moderne Schnittstellen wie Wi-Fi 6 und Bluetooth 5, aber man keine SIM Karte mit einer Datenflat direkt im Gerät verwenden. Es sind eine Webcam mit Abdeckung, ein Mikrofon und Stereolautsprecher integriert. Zudem gibt es zwei USB-C-Anschlüsse mit 5 GBit/s, die auch Ladefunktionen unterstützen, sowie einen USB-A-Anschluss mit 5 GBit/s. Ein HDMI-Port ermöglicht den Anschluss des Chromebooks an einen Monitor oder Fernseher. In diesem Modus hängt die Farbdarstellung von den Fähigkeiten des externen Bildschirms ab, weil die verbauten Intel Grafikchips den SRGB Farbraum eigentlich zu 100% darstellen können. Die unterstützten Auflösungen und Bildwiederholraten sind mir nicht explizit bekannt, aber Full HD mit 60 Hz wird höchstwahrscheinlich gewährleistet. Die verbauten Intel-Grafikchips sind potenziell in der Lage, höhere Auflösungen wie 4K mit 60 Hz zu unterstützen, wobei schnellere Modelle hier Vorteile bieten würden. Mir ist leider auch nicht bekannt, ob die Asus Chromebooks HDMI 1.4 oder 2.0 unterstützten (2.0 unterstützt bessere Bildfrequenzen). Wäre es 1.4, dann könnte das ChromeOS das Bild höchstens mit 4K in 30 Hz darstellen.
Für wen eignen sich diese Chromebooks? Wer ein begrenztes Budget hat, wird wahrscheinlich zunächst die günstigen Asus-Geräte in Betracht ziehen. Das Hauptproblem für viele dürfte das Display sein. Dabei sind die fehlenden Farben nicht einmal das größte Manko, sondern die Helligkeit und Kontrast. Vor vielen Jahren habe ich auf Displays mit ähnlicher Farbdarstellung "Flash" programmiert. Obwohl "Flash" sehr farbintensiv war, funktionierte dies, führte aber schnell zu Überraschungen, wenn die Entwicklung auf einem besseren Monitor betrachtet wurde. Die Leistung des kleinen Asus reicht auch für Webentwicklungen aus, sofern keine umfangreiche Entwicklungsumgebung benötigt wird und man mit den Möglichkeiten des Browsers sowie Cloud-Technologien zurechtkommt. Doch auch hier stößt man wieder auf das Farbproblem. Videos werden zwar dargestellt, es fehlt jedoch an Kontrast und Farbintensität. Es strahlt einfach nicht so schön. Das gilt natürlich auch für Fotos und deren Bearbeitung, die durch die Leistung eingeschränkt werden kann, falls es lokal erfolgt. Linux Container und Android Apps wird man verwenden können, aber eingeschränkter. Dafür kommt das kleine Asus ohne Lüfter aus. Man kann es also unterwegs schnell in die Notebooktasche des Rucksacks stopfen, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Aber man sollte daran denken, dass es sich um ein Kunststoffgehäuse handelt, das durchaus Vorteile haben kann. Für einige kommt noch der Aspekt hinzu: Sollte es kaputtgehen, kaufe ich mir schnell ein neues Gerät, da es preiswert ist.
Die größeren Asus-Modelle bieten mehr Rechenleistung und arbeiten flüssiger. Android-Apps werden deutlich performanter dargestellt, und sogar die umfangreichere Nutzung von Linux-Containern wird möglich. Dies erfordert jedoch eine effizientere Kühlung durch Lüfter. Das Display hat zwar eine höhere Leuchtkraft, liefert aber weiterhin nur Full-HD. Zudem könnten diese Geräte mit dem neuen AluminiumOS kompatibel sein. Das hier erwähnte Plus Gerät bekommt man aktuell für um die 400 Euro.

AluminumOS: könnte das neue ChromeOS werden. Erste Leaks geben Hinweise auf die Oberfläche des Systems, die der Monitoranzeige von Android ähneln soll. Nutzer eines modernen Samsung Mobilgeräts der S-Klasse oder aktuellen Google Pixel könnten diese Darstellung bereits kennen.
ChromeOS/ChromeOS Flex: wurde in meinem Security Blog aufgenommen. AluminiumOS könnte möglicherweise noch im Laufe dieses Jahres folgen. Die Webbrowser-Version von Chrome unter ChromeOS unterscheidet sich leicht von der Rolling Release der Desktop-Versionen, da das Browser-Update in ChromeOS normalerweise mit einem kompletten Systemupdate verbunden ist. Es gibt auch Unterschiede bei Sicherheitslücken. Lücken, die Chrome in der Rolling Release betreffen, schaden nicht zwangsläufig Chrome unter ChromeOS. Zudem verfügt ChromeOS über Schutzmechanismen, die ein erfolgreiches Ausnutzen einer Lücke verhindern können.
Der Chrome Webbrowser: erhält ein umfassendes KI-Update, das vorerst nur in den USA und exklusiv für Windows, macOS sowie Chromebook Plus verfügbar sein wird. Dieses Update integriert eine Seitenleiste in Chrome, die bei Aktivierung einen direkten Chat mit der KI "Gemini" ermöglicht. Darüber hinaus wird die Bildverarbeitung durch KI unterstützt, wobei "Nano Banana" im Hintergrund agiert. Die KI assistiert ebenfalls bei der Websuche oder beim Online-Shopping, indem sie beispielsweise Objekte in Bildern erkennt und den Nutzern passende Kaufangebote vorschlägt. Auch die Sicherheit von Chrome soll durch die KI verbessert werden, indem sie dabei hilft, den Zugriff auf schädliche Webseiten zu verhindern.
Die Seagate Barracudas bieten hohe Kapazitäten und das mit geringen Anschaffungskosten.
Der Einsatzbereich sind z.B. alte Laptops, Desktop PC's und Home Server. Also Geräte, die viel Datenspeicher benötigen, aber nur bedingt speziellere Anforderungen haben.
Das Portfolio der Seagate Ironwolf reicht von HDD's bis hin zur NVMe für PCIe. Grundsätzlich können alle Ironwolf in einer Workstation bzw. Desktop PC oder einem Notebook verbaut werden. Aber primär sind diese Disks für Network Attached Storage (Netzwerkspeicher) ausgelegt. Diese Disks sind für den Dauerbetrieb mit höheren Lasten konzipiert.
Die Seagate Firecuda wird von Seagate speziell für das Gaming produziert. Wegen der hohen Performance der Disk und deren lange Haltbarkeit wird diese auch sehr gerne von Kreativentwicklern (Grafiker, Videobearbeiter und Entwickler) verwendet.