Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter
Partner von Fritz! und Seagate
Informations/Telekommunikations- Dienstleistungen Christian Freter
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"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
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Die Webseite ist mit vielen modernen Webbrowsern kompatibel; Chrome, Chromium, Firefox, Samsung Browser, Apple Safari. Im Apple Safari kann es zu kleineren Problemen in der Anzeige kommen.
"Datensicherung ist ein kritischer Aspekt sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen, wobei professionelle Strategien und Technologien zum Einsatz kommen, um Datenverlust zu verhindern. Netzwerktechnologie und Smarthome Systeme sind zunehmend miteinander verbunden, das eine effiziente und sichere Datenkommunikation innerhalb des intelligenten Wohnraums ermöglicht. Im Bereich der Office-Lösungen bieten Private Clouds, Public Clouds und lokale Installationen flexible Optionen für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit, während Smartphones und Notebooks in Verbindung mit Festnetz- und Mobilfunkdiensten eine umfassende Konnektivität gewährleisten. Diese Technologien bilden zusammen ein Ökosystem, das die moderne digitale Interaktion und Datenverwaltung unterstützt."
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//KalenderWoche 18//
Eine Woche ist schon wieder rum. Was gab’s denn diese Woche?
Die Spritpreise sind mal runter und dann wieder hoch, und das ging immer mal wieder so. Aber hey, es gibt auch coole neue IT-Technik!
Die neuen MacBook Pro von Apple mit den M5 Pro und M5 Max Chips sind angekommen! War da ein „Buuh!“ zu vernehmen? Die Tech-Welt steht jedenfalls vor einem krassen Update. Ihr werdet massive Leistung erleben. Aber wie so oft: Wenn die Performance top ist, müsst ihr auch mit einem entsprechenden Preisschild rechnen.
Die M5 Pro Variante ist quasi so gut wie ein besseres Windows „Gaming Notebook“. Das M5 Max hingegen ist für euch geeignet, wenn ihr richtig viel Leistung braucht – egal, ob ihr professionelle Kreative seid oder Spieler, die sich den extra Aufpreis gönnen wollen. Aber keine Sorge: Viele von euch werden mit dem M5 Pro oder dem normalen M5 trotzdem voll happy sein.
Das Display nutzt eine OLED-Technologie. Es gibt verschiedene Versionen, je nachdem, ob ihr ein „Nano Textur“-Glas braucht oder nicht. Der Knackpunkt ist, dass die Oberflächen ziemlich glänzend sind und deshalb echt mit Reflexionen kämpfen. Dieses Nano hilft euch dabei, diese störenden Spiegelungen richtig zu reduzieren.
Ein Beispiel: Euer Schreibtisch steht direkt am Fenster, sodass ihr das Fenster im Rücken habt. Die Sonne kommt dabei stark von hinten rein. Auf dem Tisch liegen ein MacBook Pro ohne Nano, ein anderes mit Nano sowie ein kleines Linux-Notebook mit mattem Display (von mir aus auch ein Windows-Notebook mit mattem Display).
Wenn die Sonne durch das Fenster scheint, wird’s "tricky". Auf einem MacBook ohne Nano nehmt ihr wahrscheinlich eine klare Spiegelung vom Fenster mit, und die kann echt störend wirken. Beim MacBook Pro mit Nano bleibt die Spiegelung vielleicht zwar noch drauf, aber die ist abgeschwächt. Und das kleine Linux-Notebook mit dem matten Display? Hier seht ihr vielleicht keine Spiegelung, dafür wirken aber die Farben oder die ganze Darstellung matt – fast so, als wäre ein leichter Schleier drauf.
Wenn ihr jetzt auf den drei Notebooks eine Textverarbeitung mit hellem Hintergrund öffnet, fällt euch wahrscheinlich auf, wie sich die Spiegelung verändert. Bei dem MacBook mit dem Nano ist die Reflektion vielleicht schon fast komplett weg. Das MacBook ohne Nano zeigt vielleicht einen ähnlichen Effekt, allerdings müsst ihr sehr wahrscheinlich die Helligkeit höher stellen als beim Gerät mit Nano. Was das Linux-Notebook mit dem matten Display betrifft: Dort könnte eventuell immer noch ein leichter, matter "Schleier" zu sehen sein. Im Worst Case könnte die Schrift dann unscharf wirken. Das ist grob der Unterschied zwischen den Displays.
Man kann auch ohne Nano auskommen, weil die Displays sowieso eine ziemlich hohe Leuchtkraft haben. Aber wenn ihr das Geld investiert, bringt es wirklich was, denn das Nano hat definitiv einen Effekt. Das ist übrigens kein Alleinstellungsmerkmal von Apple, sondern findet ihr auch bei einigen Monitorherstellern.
Neue Smartphones – das A37 und A57 von Samsung, und natürlich das iPhone 17e von Apple.Wenn ihr überlegt, welches Modell besser zu euch passt, solltet ihr diese Punkte beachten: Das A37 ist leistungstechnisch zwar dem A57 unterlegen, dafür aber ein Hunderter günstiger und der Leistungsunterschied ist dann auch nicht ganz so groß. Das A57 ist quasi ein direkter Konkurrent des iPhone 17e, aber das iPhone kostet gerade einen Hunderter mehr. Das ist zwar ein Nachteil beim Budget, aber das iPhone hat auch Vorteile: Beim Kamerabereich punkten die Samsungs, weil sie Modelle mit Ultraweitwinkel- und Makro-Funktion ausliefern. Trotzdem macht das iPhone gute Fotos und 4K Videos mit 60 FPS kann es wie die Samsung Geräte. Das iPhone ist da zwar immer noch "nur" bei einer einfacheren Kamera, zieht dafür aber wahrscheinlich mehr Leistung aus den Chip raus. Das iPhone hat nämlich einen Chipsatz, der dem der großen iPhones ähnelt, und das ist definitiv ein Pluspunkt, wenn es um rohe Leistung für Apps geht (den neuen A19 Chip).
Bei den Displays schneidet das iPhone etwas schlechter ab. Super Retina ist zwar top, aber mit nur 60 Hz. Die Samsung hingegen sind da mit AMOLED und 120 Hz Technologie besser bestückt. Merkt man den Unterschied? Im Prinzip ja, aber das Apple „iOS“-System läuft theoretisch super flüssig und das kann einige Nachteile ausgleichen. Aber eines muss man sagen: Die Samsung Geräte haben viel größere Displays. Wir reden hier von 6,7 Zoll im Vergleich zu den 6,1 Zoll beim iPhone. Klar, manche von euch wollen vielleicht doch lieber ein kleines Handy, und dann wäre das iPhone wieder interessant. Außerdem unterstützt das iPhone kabelloses Laden mit MagSafe.
Was ihr bei den Displays beachten müsst, ist die Helligkeit. Das iPhone erreicht im Schnitt 800 Nits (absolut maximal 1200 Nits). Das ist ein solides Niveau und es gibt wohl eine Entspiegelung. Die Samsung-Modelle sind trotzdem leicht überlegen, denn sie bringen mit bis zu 1900 Nits ein echtes Maximum mit. Das ist ein Art „Boost“-Modus (über die adaptive Helligkeit in den Einstellungen zu aktivieren, allerdings ohne Entspiegelung). Normal laufen die Samsung mit zu 1200 Nits in heller Umgebung und 500 Nits im Standardbereich. Der „Boost“-Modus stellt diese 1900 Nits aber nur kurzzeitig für bestimmte, relevante Bereiche des Bildschirms bereit – das wird wahrscheinlich künstliche Intelligenz steuern.Aber es gibt einen Haken: Ist das Gerät zu warm, wird dieser „Boost“-Modus generell deaktiviert. Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Alle drei Geräte erhaltet ihr ohne Netzteil.
Google hat übrigens auch seine lokale KI „Gemma 4“ rausgebracht. Ja, der „Fratz“ war eigentlich schon Anfang April verfügbar. Auf jeden Fall ein echt cooles Update, und das Ganze läuft jetzt unter der Apache Lizenz. Nebenbei hat Google auch die Leistung massiv gesteigert. Sogar das etwas größere Modell Gemma4:E4B läuft auf normalen (kleineren) Systemen relativ flüssig (ungefähr 2 bis 3 Minuten für die Verarbeitung eines 400 zeiligen Dokumentes; inkl. Ausgabe, die viel Zeit kostet). Trotzdem sind 16 Gigabyte RAM ein Muss (absolutes Minimum). Und wenn ihr unter Linux seid, braucht ihr bei dieser RAM-Größe zusätzlich einen SWAP, der auf einer schnellen NVMe liegen sollte. Das ist ein Punkt, den ich mal anspreche, weil der SWAP oft nicht aktiviert oder einfach nicht vorhanden ist.
Google hat außerdem eine neue Android CLI rausgebracht. Damit könnt ihr eure Software-Projekte direkt von einer KI checken lassen. Die Steuerung erfolgt komplett über ein Terminal, und ihr könnt sie sogar mit einer lokalen KI verknüpfen. Das Beste: Dabei müsst ihr kein Gemma oder Gemini verwenden, und Android Studio braucht ihr dafür überhaupt nicht. Falls ihr Bedenken habt: Ich lasse meine Projekte von Gemma und manchmal Gemini prüfen (Best practices, Fehler, Sicherheitslücken). Das funktioniert sehr gut, obwohl Gemma neulich in einer Endlosschleife gelandet ist. So bin ich jedenfalls auf meinen Programmierfehler beim Java V-Thread gestoßen. Der V-Thread hat ständig alles blockiert und ich wusste nicht warum (Stichwort Executor Close). Allerdings hatte erst Gemini den Fehler entdeckt. Die Android CLI bringt den Vorteil mit, dass diese mit den aktuellen Google Android Docs verlinkt ist.
Und jetzt der große Knaller aus China: das 8849 Tank X Smartphone. Was soll das denn?! 8849 produziert anscheinend ziemlich robuste Smartphones, die manchmal sogar ein paar coole Extra-Features haben. Bei diesem Modell reden wir über ein „robustes Projektor-Smartphone“. Projektor?! Ja, genau. Mit 220 Lumen Leuchtkraft in Full HD. Angetrieben wird das Gerät von Mediatek mit dem Dimensity 8200 – also ein solides Stück Mittelklasse. Ihr bekommt ein großes 6,7-Zoll LCD-Display mit 120 Hz, allerdings nur bei 750 Nits. Dafür gibt's vermutlich eine ordentliche Kamera und einen riesigen Akku, was allerdings auch ins Gewicht fällt! Ihr könnt das Ding natürlich super für Outdoor-Abenteuer nutzen. Beim GPS ist ein Dualfrequenz-System verbaut – das haben die Samsung S-Serie Modelle wohl auch alle, glaube ich. Bislang hatte ich damit in den Bergen keine gravierenden Probleme, auch wenn ich das an meinem Samsung S-Modell noch nicht tief in den Alpen, sondern eher im Mittelgebirge und am Alpenrand getestet habe. Aber das Tank X bringt noch ein paar coole Extras mit: eine starke integrierte Lampe, ein kleines Werkzeug-Set und spezielle Apps, die schon vorinstalliert sind. Und Selbstverständlich gibt’s auch eine Schnellladefunktion.Ihr könnt das Gerät direkt auf der Herstellerseite shoppen. Bezahloptionen wie Klarna oder PayPal sind verfügbar, und der Preis startet bei etwa 588 Euro. Nur ein kleiner Hinweis: Es ist ein Produkt eines chinesischen Herstellers. Daher solltet ihr nicht mit sieben Jahren Sicherheitsupdates rechnen. Wahrscheinlich dürft ihr eher mit zwei Jahren planen – ich habe keine konkreten Infos dazu gefunden.
Und zum Schluss haben wir noch die neue Seagate Firecuda X1070 NVMe dabei. Die liefert einen ordentlichen Datendurchsatz von 7200/6500 MB/s. Ihr könnt die Speicher bald mit 1 TB, 2 TB oder 4 TB bekommen. Ich gehe davon aus, dass die 2 TB Version die beste Leistung bringen wird. Ein echtes Highlight ist: Die Modelle könnt ihr auch in die Asus ROG XBox Handhelds verbauen. Und das Beste: Beim Kauf bekommt ihr ein kleines Bundle mit einem XBox Ultimate und Photoshop Creator Abo dazu, und die Seagate Wiederherstellung-Garantie (Recovery Service). Die NVMe sind super flexibel, denn sie laufen mit Xbox für PC und funktionieren wohl auch in Linux-Systemen.

Der Chrome Webbrowser kommt nicht nur von Google, sondern ist auch eng mit deren Services verknüpft. Wenn Ihr das nicht wollt, gibt’s natürlich noch Chromium als Alternative. Allerdings ist das eher was für Linux-Profis. Wenn Ihr eine richtig gute Alternative sucht, ist Mozilla Firefox meistens top. Der ist schnell, bietet ähnliche Sicherheitsfunktionen und ist eine gute Wahl. Für Linux gibt es noch den KDE Konqueror, der eine Qt/Chromium Engine nutzt. Achtung: Der wird zwar nicht alle Sicherheitslücken von Chrome/Chromium mitmachen, aber bekommt nur seltener Updates, s.h., ab und zu ein großes Update. Falls Ihr nur die Kommandozeile nutzen könnt, dann ist unter Linux immer noch Lynx verfügbar. Das läuft im Terminal und eignet sich für einfache Webseiten. Ansonsten gibt es noch Brave oder Falkon (ebenfalls KDE, aber z.B. auch für Windows) oder Safari (Standard unter macOS) oder Opera oder den Edge.
Die Seagate Barracudas bieten hohe Kapazitäten und das mit geringen Anschaffungskosten.
Der Einsatzbereich sind z.B. alte Laptops, Desktop PC's und Home Server. Also Geräte, die viel Datenspeicher benötigen, aber nur bedingt speziellere Anforderungen haben.
Das Portfolio der Seagate Ironwolf reicht von HDD's bis hin zur NVMe für PCIe. Grundsätzlich können alle Ironwolf in einer Workstation bzw. Desktop PC oder einem Notebook verbaut werden. Aber primär sind diese Disks für Network Attached Storage (Netzwerkspeicher) ausgelegt. Diese Disks sind für den Dauerbetrieb mit höheren Lasten konzipiert.
Die Seagate Firecuda wird von Seagate speziell für das Gaming produziert. Wegen der hohen Performance der Disk und deren lange Haltbarkeit wird diese auch sehr gerne von Kreativentwicklern (Grafiker, Videobearbeiter und Entwickler) verwendet.